Ob für das tägliche Brot oder für die Sonntagsbrötchen – Bäcker gehören zum Alltagsleben einfach dazu. Jeder hat dabei meistens seine Lieblingsbäckerei. Oder zwei. Der achtjährige Jakob Hensel stellt seine Lieblingsbäcker im Brunnenviertel vor.

Ich möchte gern über meine Lieblingsbäcker im Brunnenviertel schreiben. Ich gehe meistens zusammen mit meinem Papa zum Bäcker, und zwar immer sonnabends und sonntags. In den Ferien gehen wir jeden Tag Brötchen holen. Mein Lieblingsbäcker ist der Graunstraßen-Bäcker. Wer mir aber auch gut gefällt, ist der grüne Bäcker.
Der grüne Bäcker
Der grüne Bäcker ist an der Ecke Usedomer Straße und Wattstraße. Dort gehen wir am häufigsten hin. Ich nenne ihn grüner Bäcker, weil er eine grüne Fassade hat. Eigentlich heißt er ja Frühstücks-Café-Bäckerei. Am grünen Bäcker gefällt mir, dass es dort Splitterbrötchen gibt. Das sind meine Lieblingsbrötchen. Neulich habe ich da auch allein Brötchen gekauft. Ich spiele immer, dass dort ein Zug langfährt und genau beim grünen Bäcker eine Haltestelle ist.

Der Graunstraßen-Bäcker
Zum Graunstraßen-Bäcker gehen wir ziemlich selten, weil der viel weiter weg ist. Was ich am Graunstraßen-Bäcker mag, ist aber genau das, denn dann kann ich immer viel rennen. Der Graunstraßen-Bäcker ist in der Graunstraße 40 und heißt eigentlich Graun-Back. Er hat leider keine Splitterbrötchen, aber trotzdem mag ich ihn irgendwie mehr.
Manchmal gehen wir auch zum Edeka zum Brötchenkaufen. Der Edeka hat immer so leckere Kartoffelbrötchen. Für mich ist das aber kein richtiger Bäcker, deshalb zählt er nicht.
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Der Beitrag ist auch im gedruckten Kiezmagazin „brunnen“ erschienen. Er ist in der Ausgabe enthalten, die im ersten Quartal 2017 erschienen ist. Weitere Beiträge aus dieser Ausgabe sind im Beitrag Neues Kiezmagazin: Frühling im Brunnenviertel verlinkt.

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