Das Brunnenviertel liegt im Herzen der Stadt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind viele interessante Orte gut zu erreichen. Wer am Bahnhof Gesundbrunnen in die Ringbahn steigt, ist schnell bei einem lohnenden Ausflugsziel. Heute: Prenzlauer Allee

Vom Bahnhof Prenzlauer Allee ist es nicht weit bis zum Zeiss Großplanetarium; die Kuppel ist schon von Weitem gut zu sehen. Das Planatarium wurde 1987 eröffnet. Vor zwei Jahren wurde es modernisiert und lädt jetzt wieder Menschen fast aller Altersstufen ein, in die Sterne zu schauen. Außerdem kann man im Kuppelsaal Konzerte und Hörspiele hören.
Die Kuppel des Planetariumsaals hat einen Innendurchmesser von 23 Metern. Es gibt 307 Sitzplätze. Wer dort Platz nimmt, kann bis zu 9000 Sterne beobachten, die der Projektor an die Kuppel strahlt. Außerdem gibt es noch einen Kinosaal, der 160 Plätze anbietet. Dort werden regelmäßig normale Kinofilme gezeigt.

Als ich das letzte Mal im Planetarium war, habe ich „Orbit“ geguckt. In dieser Show kann man sehen, wie Astronaut Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation 400 Kilometer über der Erde experimentiert. Man hat außerdem etwas über die Geschichte der Raumfahrt erfahren können. Mir hat der Film gut gefallen. Besonders spannend fand ich den Wettlauf der Amerikaner und der Russen, bei dem jeder als Erster auf dem Mond landen wollte. Die gezeigten Experimente von Alexander Gerst fand ich auch sehr lustig.
Zeiss Großplanetarium, Prenzlauer Allee 80, Internet: www.planetarium.berlin/zeiss-grossplanetarium
Text/Fotos/Zeichnung: Jakob Hensel (10 Jahre)


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Der Text ist im vierten Quartal 2018 im Kiezmagazin „Mehr Platz!“ erschienen. Weitere Texte aus der Ausgabe sind im Beitrag Neues Kiezmagazin: Mehr Platz! gesammelt und verlinkt.

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