Barrierefreiheit: Zugang erschwert

Warum Türen für manche Menschen ein unüberwindbares Hindernis sind und was sich dagegen tun lässt.

Türen sind allgegenwärtig. Sie dienen als Zugangspunkte zu verschiedenen Räumen und Gebäuden. Leider gibt es jedoch Türen, die schwer zu öffnen und zu schließen sind, was insbesondere für Menschen mit Beeinträchtigungen eine Herausforderung oder sogar ein erhebliches Hindernis ist.

Rollstuhlfahrer, Personen mit Gehhilfen oder anderen Mobilitätseinschränkungen haben oft Schwierigkeiten, genügend Kraft aufzubringen, um schwere Türen zu öffnen. Das ist im besten Fall frustrierend. Im schlimmsten Fall verdreht man sich das Knie oder die Schulter beim Aufziehen oder Aufdrücken der Tür, weil man eventuell vorbelastet ist oder nicht das nötige Gegengewicht aufbringen kann. 

Ein solcher Türöffner verbessert die Barrierefreiheit. Foto: Dunja Berndt
Ein solcher Türöffner verbessert die Barrierefreiheit. Foto: Dunja Berndt

Es gibt verschiedene Gründe, warum Türen schwer sein können. Ein Faktor ist das Material, aus dem die Tür hergestellt ist. Metalltüren oder solche mit zusätzlichen Sicherheitsvorrichtungen können aufgrund ihrer Konstruktion schwerer sein. Ein weiterer Faktor ist die Größe der Tür. Große Türen erfordern oft mehr Gewicht, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Obwohl diese Faktoren natürlich wichtig sind, sollten sie nicht auf Kosten der Barrierefreiheit gehen.

Glücklicherweise gibt es Lösungen für diese Hindernisse. Eine Option besteht darin, automatische Türöffner oder -schließer zu installieren. Diese Geräte ermöglichen es Menschen mit Behinderungen, Türen per Knopfdruck zu öffnen. Eine weitere Option sind Türen, die sich automatisch öffnen, wenn eine Person sich nähert. Dies erleichtert den barrierefreien Zugang erheblich. Es wäre wünschenswert, dass möglichst viele schwere T

üren, insbesondere die von Arztpraxen, Verwaltungen und öffentlichen Gebäuden, mit dieser Technik nachgerüstet werden.

Text: Dunja Berndt
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag ist mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz erstellt worden.

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Der Beitrag ist im gedruckten Kiezmagazin „Der Wut-Zaun“ enthalten, das Anfang Dezember 2023 erschienen ist. Weitere Texte und Themen dieser Ausgabe sind im Artikel „Neues Kiezmagazin: Der Wut-Zaun“ gesammelt und verlinkt.

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