Blick hinter die Kulissen des Kiezmagazins

Heute wollen wir Euch hinter die Kulissen der Bürgerredaktion schauen lassen: Unser Kiezmagazin entsteht nicht einfach so und spontan. Lange bevor das Heft erscheint, treffen wir uns (dieses Mal digital), zur Redaktionssitzung, um zusammenzutragen, worüber jeder der ehrenamtlichen Kiezredakteure schreiben möchte.

Bei dieser Ausgabe fand diese Sitzung am 17. Januar statt. Danach hatten alle Zeit, ihre angemeldeten Texte und Fotos fertigzustellen. Am Donnerstag (11.2.) war Redaktionsschluss. Das heißt, alle Inhalte müssen abgegeben werden. Das hat dieses Mal auch wieder super geklappt.

Hinweis auf Redaktionsschluss
Hinweis auf Redaktionsschluss

Jetzt beginnt die Arbeit an den Texten. Zwei Journalistinnen feilen nun zusammen mit jeweils der Hälfte der Autoren und Autorinnen an den Sätzen. Mails werden hin und her geschickt, es wird auch manchmal telefoniert.

Ab dem 1. März wird das Layout gemacht, alles erhält dann seinen Platz und seine Form im gedruckten Heft. Am 5. März bekommt unsere Lektorin E-Mail-Post aus dem Brunnenviertel. Am folgenden Wochenende liest sie alles genau durch, siebt Schreib- und Denkfehler raus und schickt ihre Korrekturen zurück. Nach dem Korrigieren kommt das Kiezmagazin am 8. März in die Druckerei.

Die nächste Ausgabe erscheint dann schließlich am 17. März und wird in den folgenden zwei Wochen im Kiez verteilt. Die nächste Ausgabe wird übrigens wieder das Krokusgelb als Grundfarbe haben. Auf 20 Seiten schreiben dieses Mal 13 Redaktionsmitglieder mit.

Die Bürgerredaktion wird mit Mitteln aus dem Programm “ Sozialer Zusammenhalt“ vom Quartiersmanagement Brunnenstraße gefördert. Mit den Fördermitteln wird unter anderem der Druck bezahlt. Ab diesem Jahr unterstützt die Wohnungsbaugesellschaft degewo die Bürgerredaktion zusätzlich. Beide Förderer nehmen aber keinen Einfluss auf die Inhalte. Darüber entscheidet allein die Bürgerredaktion – bei der Redaktionssitzung. ;)

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