Liebe Leser, liebe Freunde, man mag es in diesem nassen Spätsommer kaum glauben, doch für jeden, der einen eigenen Garten pflegt oder im öffentlichen Raum gärtnert, ist dieses Thema selbst in kurzen Regenpausen wichtig: Bewässerung. In Gärten gibt es in der Regel einen Wasserzugang und Zubehör wie Schläuche, Sprenger und die gute alte Gießkanne. Die Gleim-Oase träumt von einem Wasseranschluss.

Wenn man sich in einem Innenhof oder auf öffentlichem Straßenland um das liebe Grün kümmert, sieht es schon anders aus: Bei kleineren Flächen kann man Wasser aus der Wohnung abzwacken oder eine in der Nähe stehende Straßenpumpe nutzen und sich mit Gießkannen behelfen. Bei größeren Flächen geht das nicht so leicht.
Ich biete stolze 560 Quadratmeter Fläche. Das ist eigentlich nicht viel. Aber „mal eben den Wasserschlauch drüberhalten“ ist nicht drin. Meine Paten karren also das Wasser mit Kannen und Eimern heran. Immerhin können sie nun einen Bollerwagen nutzen und müssen die Wasserbehälter nicht die ganze Strecke von und zur Straßenpumpe schleppen. Aber für zwei Menschen ist das trotzdem viel Arbeit. Wenn es sehr heiß ist, machen nicht nur meine Pflanzen schlapp …
Ich träume von einem eigenen Wasseranschluss – hoffentlich klappt es im nächsten Jahr!
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Der Beitrag ist auch im gedruckten Kiezmagazin „brunnen“ erschienen. Er ist in der Ausgabe „Bahn frei – dank Zebrastreifen“ enthalten, die im dritten Quartal 2017 erschienen ist. Weitere Beiträge aus dieser Ausgabe sind im Beitrag Neues Kiezmagazin: Bahn frei – dank Zebrastreifen verlinkt.
Mehr Beiträge über die Stadtgärten im Wedding und in Gesundbrunnen sind auf der Seite Nachhaltigkeit im Wedding (Abschnitt „Urbanes Gärtnern“) zu finden.

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