Das Schul-Umwelt-Zentrum Mitte und das Naturkundemuseum wollen zukünftig weiter im Bereich Umweltbildung zusammenarbeiten. Zum Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt am 22. Mai ist eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet worden. Ziel ist es, Naturwissenschaften praktisch erfahrbar zu machen und wissenschaftliche Kompetenzen schon bei den Kleinsten zu fördern.

Durch diese Vereinbarung wird eine bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen dem Schul-Umwelt-Zentrum Berlin Mitte (SUZ) und dem Museum für Naturkunde (Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung) auch offiziell festgehalten. Zusammen wollen die beiden Einrichtungen demnach weiterhin gemeinsame Bildungsformate und Fortbildungen anbieten. Es soll einen regelmäßigen Austausch geben, Bildungsmaterialien sollen zur Verfügung gestellt und Räume beidseitig genutzt werden. Auch in der Öffentlichkeitsarbeit sollen SUZ und Naturkundemuseum zusammenarbeiten.
Bezirksstadtrat Benjamin Fritz (CDU): „Es freut uns sehr, dass wir den Kooperationsvertrag zwischen unserem Schul-Umwelt-Zentrum und dem Naturkundemuseum abschließen konnten. Durch diese Vereinbarung wird die Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern, unter Einbeziehung der bezirklichen Koordinierungsstelle, weiter intensiviert und ein wertvoller Beitrag für die Weiterentwicklung von Bildungskonzepten geleistet.“
Die Kooperationsvereinbarung haben Stephan Junker und Dr. Susanne Hecker vom Naturkundemuseum und Bezirksstadtrat Benjamin Fritz unterzeichnet. Anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung gab es noch einen Fototermin, bei dem Prof. Dr. Vogel vom Naturkundemuseum, Dr. Juliane Orsenne vom SUZ Mitte und Bezirksstadtrat Fritz abgelichtet wurden (siehe oben).
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