Kann der Zebrastreifen in der Usedomer Straße bleiben, auch wenn die Baumaßnahme nebenan beendet ist? Während die Prüfung durch die Verwaltung dazu noch aussteht, hat die Bürgerredaktion Anfang Januar zu einem Austauschtreffen zum Thema Schulwegsicherheit im Brunnenviertel eingeladen. Dabei ging es um weitere gefährliche Straßenabschnitte im Kiez, die speziell auf Schulwegen liegen.

Der provisorische Zebrastreifen Usedomer Straße, für dessen Verstetigung sich die Bürgerredaktion einsetzt, liegt auf dem Schulweg vieler Kinder aus dem Brunnenviertel und von außerhalb des Kiezes. Insbesondere die Schüler und Schülerinnen, die zur Gustav-Falke-Grundschule gehen, nutzen die Querungshilfe. Durch den positiven Beschluss der Bezirksverordneten im November vergangenen Jahres besteht die Chance, dass der wegen einer Baustelle vorübergehend eingerichtete Zebrastreifen dauerhaft bleiben kann. Noch prüft die Verwaltung.
Unterdessen haben sich Vertreter einiger Grundschulen im Brunnenviertel, der beiden Quartiersmanagements, interessierte Nachbarn und Mitglieder der Bürgerredaktion Anfang des Monats im Wahlkreisbüro der Abgeordneten Maja Lasic in der Brunnenstraße getroffen, um über weitere schwierige Orte auf Schulwegen im Brunnenviertel zu sprechen. Gemeinsam wollen die Teilnehmerinnen des Austauschtreffens, das auf Anregung der Bürgerredaktion stattfand, bauliche Lösungen für problematische Punkte auf den Straße im Brunnenviertel erwirken. Geplant sind unter anderem Begehungen mit Politikern und Mitarbeitern der zuständigen Verwaltung.
Ein ausführlicher Beitrag über das Austauschtreffen wurde auf der Seite des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Brunnenstraße veröffentlicht: Austausch für sichere Schulwege

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