Das Paul Gerhardt Stift will in diesem Jahr wieder kleine gemeinnützige Organisationen aus Berlin und Brandenburg auszeichnen, die das soziale Miteinander der Gesellschaft fördern. Die Bewerbungsphase für den Segenspreis hat gerade begonnen. Die Frist endet am 15. September.

Der bisherige Paul Gerhardt Stiftspreis hat in diesem Jahr einen neuen Namen bekommen. Er heißt nun Segenspreis. Er ist mit insgesamt 17.500 Euro dotiert. Die Summe teilt sich auf drei Preise auf (10.000 Euro/5.000 Euro/2.500 Euro). Schirmherr des Segenspreises ist in diesem Jahr der Regierende Bürgermeister Kai Wegner. Bewerbungen sind möglich von Vereinen, GmbHs und AGs, die mit ihren Projekten das gesellschaftliche Leben bereichern. Privatpersonen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
„Mit dem Segenspreis möchten wir den vielen kleinen Initiativen eine Plattform bieten, die durch ihr soziales Engagement das gesellschaftliche Miteinander stärken. Diese Organisationen verdienen nicht nur Anerkennung, sondern auch finanzielle Unterstützung für ihre wertvolle Arbeit“, sagt Martin von Essen, Stiftsvorsteher des Paul Gerhardt Stifts.
Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner des Segenspreises erfolgt durch eine Jury. Die Preisverleihung findet am 20. Oktober im Paul Gerhardt Stift statt. Weitere Informationen, einschließlich der genauen Teilnahmebedingungen und Bewerbungsmöglichkeiten, stehen auf der Webseite des Paul Gerhardt Stifts.
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Im Beitrag Super sozial! Die Gewinner des Paul Gerhardt Stiftspreises wurde von der Preisverleihung des Paul Gerhardt Stiftspreises 2024 (jetzt: Segenspreis) berichtet.
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