Um den ehemaligen Standort des Diesterweg-Gymnasiums in der Putbusser Straße geht es bei einer Gesprächsrunde am Mittwoch, den 5. November. Der Brunnenviertel e.V. hat Bezirksstadtrat Benjamin Fritz (CDU) in der Reihe „Politik im Eck“ zu Gast.

Benjamin Fritz, der im Bezirksamt auch für den Bereich Schule zuständig ist, gibt ab 19.30 Uhr Informationen zum auf dem Gelände geplanten Ausweichstandort für die Ernst-Reuter-Schule. Im Schulkomplex zwischen Stralsunder Straße, Strelitzer Straße und Bernauer Straße soll die lange geplante Sanierung beginnen. Für die Zeit der Bauarbeiten ist geplant, auf dem Sportplatz des leerstehenden Schulgeländes in der Putbusser Straße einen Leichtbau zu errichten. Dort sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, solange die Ernst-Reuter-Schule saniert wird.

Bei dem Gespräch mit dem Stadtrat kommen Fragen rund um die Sanierung und den Ausweichstandort zur Sprache: Wann beginnt die Sanierung? Wo werden die Lastwagen entlangfahren? In welchen Zeiten wird es laut? Wie lange wird gebaut? Gibt es Einschränkungen während der Bauarbeiten? Wann wird der Ersatzstandort eröffnet? Was ist mit der Turnhalle? Wird diese bereits vorher für den Vereinssport nutzbar sein? Auch thematisiert werden soll laut Brunnenviertel e.V. der im Brunnenviertel stark kritisierte Zaun um die leerstehende Schule in der Putbusser Straße (siehe Text: Der Wut-Zaun um die alte Schule). Interessenten sind eingeladen, eigene Fragen zu stellen.
Transparenzhinweis: Autorin Dominique Hensel ist Vorständin beim Brunnenviertel e.V.
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