Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Das Frauenkollektiv Janainas hilft Migrantinnen
Vor einem Jahr haben sich sieben brasilianischstämmige Frauen zum Frauenkollektiv Janainas zusammengeschlossen.
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Uhrwerk der Versöhnung: Die aufbewahrte Zeit läuft weiter
Am 28. August wurde etwas wieder in Gang gesetzt, das 58 Jahre still stehen musste: das Uhrwerk der Versöhnung an der Bernauer Straße.
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Uhr der Versöhnung: Spenden für die Turmuhr
Die evangelische Versöhnungsgemeinde an der Bernauer Straße sammelt Spenden für die Turmuhr, die Uhr der Versöhnung.
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Jüdische Gemeinde Brunnenstraße über orthodoxe Juden in Berlin
Doron Rubin von der Gemeinde Kahal Adass Jisroel in der Brunnenstraße (KAJ-Gemeinde) im Interview über das Leben orthodoxer Juden in Berlin.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Buch über verlorenes jüdisches Leben
Das Buch „Bittersweet. Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871-1933“ von Carsten Schmidt ist eine detektivische Rekonstruktion.
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110 Jahre Jüdisches Krankenhaus
Vor 110 Jahren am 22. Juni 1914 wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin in der Heinz-Galinski-Straße eröffnet.
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Jüdische Gemeinde Brunnenstraße über orthodoxe Juden in Berlin
Doron Rubin von der Gemeinde Kahal Adass Jisroel in der Brunnenstraße (KAJ-Gemeinde) im Interview über das Leben orthodoxer Juden in Berlin.
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Synagoge Brunnenstraße: Hinter bewachten Türen
Die jüdische Synagoge Brunnenstraße 33 steht wie alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland unter Polizeischutz. Ein Besuch.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

