Die jüdische Synagoge in der Brunnenstraße 33 steht wie alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland unter Polizeischutz. Doch abschotten möchten sich die Mitglieder der Gemeinde Kahal Adass Jisroel nicht.
Viktoria Braslavsky gibt im brunnen-Magazin Einblicke in den Alltag orthodoxer Juden in Berlin. Zum Kennenlernen hat sie die brunnen-Redaktion in die Synagoge Brunnenstraße eingeladen und dabei von der Geschichte des Gebäudes und dem lebendigen Gemeindeleben erzählt.
Die jüdische Gemeinde Kahal Adass Jisroel (KAJ) wurde 2013 in Berlin gegründet. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Versammlung des Volkes Israel“. Derzeit hat die Gemeinde 300 Mitglieder. Diese streben danach, jüdische Tradition und modernes Leben zu vereinen. Damit sehen sie sich in der Nachfolge der 1869 in Berlin gegründeten Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) vor dem Holocaust. Der Rechtsanwalt Doron Rubin ist Gemeindevorstand. Hier geht es zum Interview mit ihm. Weitere Infos über die Gemeinde unter www.kaj-berlin.de und in den nächsten Ausgaben des brunnen-Magazins.






Weiterlesen
Weitere Beiträge über jüdisches Leben im Wedding und in Gesundbrunnen gibt es hier: Jüdisches Leben. Der Beitrag ist auch im gedruckten Kiezmagazin „brunnen“ erschienen. Er ist in der Ausgabe „Bahn frei – dank Zebrastreifen“ enthalten, die im dritten Quartal 2017 erschienen ist. Weitere Beiträge aus dieser Ausgabe sind im Beitrag Neues Kiezmagazin: Bahn frei – dank Zebrastreifen verlinkt.

Kommentar verfassen