Jüdisches Leben
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Neckermann: Die unbekannte Geschichte aus den Osram-Höfen
Der jüdische Unternehmer Karl Joel betrieb in den heutigen Osram-Höfen einen erfolgreichen Versandhandel. 1938 verlor er sein Unternehmen an Josef Neckermann. Die Geschichte eines fast vergessenen Kapitels aus dem Wedding.
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Hut und Tallit: Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße
Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße war einst eine Berliner Institution. Die Geschichte von Aufstieg, Verfolgung und Erinnerung.
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Beziehung mit Abstand: Hugo Heimann und die jüdischen Medien
Heute, am 15. April 2026, jährt sich Hugo Heimanns Geburtstag zum 167. Mal. Der Berliner Sozialdemokrat mit jüdischen Wurzeln war eine prägende Figur seiner Zeit.
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Israel und der Nah-Fern-Konflikt – Lesung mit Mati Shemoelof
Mati Shemoelof las im Brunnenviertel aus „Der Preis“ – ein Roman über Identität, Literaturpreise und jüdisches Leben zwischen Israel und Berlin.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
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Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
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Hugo Heimann, der gute Milliardär
Hugo Heimanns Kampf für die Rechte der Arbeiter erzählt Ulrich Horb in „Hugo Heimann und die Roten Häuser“. Über Band 11 der Wedding-Bücher.
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Jüdische Geschäftswelt in der Brunnenstraße
Koschere Gänse, weißes Leinen und ein dunkles Kapitel: Ein Spaziergang durch die frühere Brunnenstraße mit ihren jüdischen Geschäften.
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Stolpersteine im Brunnenviertel
In den vergangenen 20 Jahren sind 27 Gedenksteine im Brunnenviertel verlegt worden. Hier ist ein Überblick über die Stolpersteine.
