Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Synagoge Brunnenstraße: Hinter bewachten Türen
Die jüdische Synagoge Brunnenstraße 33 steht wie alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland unter Polizeischutz. Ein Besuch.
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Armadilhas da língua: Sprachfallen
Brunnenredakteurin Evelyne Leandro teilt mit uns eine fiktive Anekdote in zwei Sprachen: Deutsch und Portugiesisch.
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Kirche St. Afra: Oase hinter Backsteinmauern
Mit fast 80 Jahren sind Santiago und Gertrud Salamanca vor sechs Jahren ins Brunnenviertel gezogen: in ein Wohnhaus an der Kirche St. Afra.
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Frühstück interkulturell
Drei Frauen aus dem Brunnenviertel treffen sich regelmäßig zum Frühstück und pflegen damit ihre interkulturelle Freundschaf
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Die Beth-Zion-Gemeinschaft in der Brunnenstraße
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde in der Progromnacht auch die Synagoge in der Brunnenstraße verwüstet. Ein Blick zurück.
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Buch über verlorenes jüdisches Leben
Das Buch „Bittersweet. Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871-1933“ von Carsten Schmidt ist eine detektivische Rekonstruktion.
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110 Jahre Jüdisches Krankenhaus
Vor 110 Jahren am 22. Juni 1914 wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin in der Heinz-Galinski-Straße eröffnet.
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Jüdische Gemeinde Brunnenstraße über orthodoxe Juden in Berlin
Doron Rubin von der Gemeinde Kahal Adass Jisroel in der Brunnenstraße (KAJ-Gemeinde) im Interview über das Leben orthodoxer Juden in Berlin.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

