Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury

Wo sich heute die bekannte Institution Multi-Shop Eisenkralle befindet, stand von 1914 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges ein Kaufhaus. Wir gehen auf Spurensuche nach einem zerstörten Geschäftshaus, an das sich kaum noch einer erinnert. Es war das schönste Haus der Straße, erfüllt vom Optimismus der Jahrhundertwende und dem Geschäftssinn von Julius Loewenberg. Aus wenigen Überlieferungen hat sich ein kleines Portät dieses Hauses zusammensetzen lassen.

Ausschnitt Straube Berlin-Plan 1910. Quelle: HistoMapBerlin
Ausschnitt Straube Berlin-Plan 1910. Quelle: HistoMapBerlin

Vom Wohnhaus zum Warenhaus

Als Berlins spektakuläres Bauwerk, die Swinemünder Brücke eingeweiht wurde, führte der Kaufmann Julius Loewenberg bereits ein kleines Warenhaus an der Adresse Swinemünder Straße 44. In dieser Gegend reihten sich recht ähnliche Mietshäuser aneinander. Es gab Wohnraum für Neu-Berliner, wie die jüdische Familie Mehler, die erst in der Demminer Straße und später an der Badstraße wohnte.

Julius Loewenberg war auf Expansionskurs und schaltete im Sommer 1906 Stellenanzeigen für ein neues Warenhaus an der Gleimstraße Ecke Cantianstraße. Gleichzeitig suchte er im heutigen Brunnenviertel nach attraktiven Möglichkeiten zur Geschäftserweiterung. Eine solche bot sich: Er kaufte 1911 das kleine Wohnhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite seines bisherigen Warenhauses und reichte zahlreiche Um- und Neubaupläne ein – aus dem klassischen Wohnhaus mit Ladengeschäften im Erdgeschoss von 1894/95 sollte ein imposantes Warenhaus werden. Einer der ersten meisterhaften Entwürfe für die Fassade wurde im Mai 1912 der Baubehörde präsentiert.

Fassaden-Entwürfe Kaufhaus Julius Loewenberg, Architekt C. Schmanns (Potsdam), Mai/Juni 1912. Quelle: LAB: B-Rep-203-6567 Blatt 73
Fassaden-Entwürfe Kaufhaus Julius Loewenberg, Architekt C. Schmanns (Potsdam), Mai/Juni 1912. Quelle: LAB: B-Rep-203-6567 Blatt 73

Stilvolle Warenhaus-Architektur

Insgesamt umfasste der geplante Neubau eine Fassade an der Swinemünder Straße mit einer Breite von zirka 24,20 Metern und eine an der Lortzingstraße mit zirka 22,20 Metern. Nach den Plänen des Warenhaus-Architekten C. Schmanns aus Potsdam, der zeitgleich das „Kaufhaus zum Strauß“ für Görlitz plante, sollte ein klassisch anmutendes Gebäude mit Betonung des Kundeneingangs an der Swinemünder Straße, einer vertikalen Fassadengestaltung und einem markanten Turm entstehen.

Im Erdgeschoss weckten die großen Schaufenster die Neugier der Passanten. Die Verkaufsfläche nahm meist die gesamte Etage ein und die Treppe lag vis-à-vis vom Eingang. Ab dem zweiten Obergeschoss gab es auf den Etagen Kundentoiletten. Ein Etagenplan vom zweiten Obergeschoss zeigt einen Erfrischungsraum, wo sich die Kunden hinsetzen und etwas trinken konnten. Und in der vierten Etage plante man Büroräume zur Lortzingstraße. Im Keller befanden sich das Warenlager, die technischen Anlagen sowie die Räume für das Personal.

Das Gebäude bestand vom 1. Obergeschoss an aus Eisenbetonstützen und Eisenbetonbalken, während Kellergeschoss und Erdgeschoss als Massivkonstruktion samt einbetonierten Eisenstützen errichtet wurden. Ein Bauwerk auf der Höhe der Zeit entstand, jedoch ohne die repräsentativen Treppenanlagen, Lichtkuppeln und Blickachsen der großen Häuser an der Leipziger Straße oder am Wittenbergplatz. Vielmehr war es ein elegantes Kiezkaufhaus, was in dieser baukünstlerischen Ausführung eher selten war.

Anzeige Aussteuer-Woche bei Julius Loewenberg, in der Zeitung Vorwärts, 5.3.1921. Quelle: Deutsches Zeitungsportal
Anzeige Aussteuer-Woche bei Julius Loewenberg, in der Zeitung Vorwärts, 5.3.1921. Quelle: Deutsches Zeitungsportal

Eröffnung kurz vor dem Ersten Weltkrieg

Nach über einem Jahr Planungszeit begannen im Juni 1913 die Bauarbeiten unter der Aufsicht von R. Adam, einem Berliner Architekten, der während der Bauzeit noch Änderungen und Ergänzungen vornahm. Im September 1913 gab es bereits eine Rohbauabnahme. Der Bauherr war durch und durch Kaufmann, weshalb es im November 1913 aufgrund von Lohndifferenzen zur kurzzeitigen Arbeitsniederlegung bei den Putzern kam. Anschließend ging der Neubau zügig voran.

Jedoch konnte die Eröffnung des neuen Einkaufstempels zeitlich kaum ungünstiger fallen, denn als im Sommer 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach und die Männer für den Kaiser aufs Schlachtfeld zogen, herrschte, was den Konsum betraf, eher Zurückhaltung und Unsicherheit. Trotzdem bot Loewenberg hinter der beeindruckenden Fassade ein umfassendes Sortiment mit Kleiderstoffen, Herrenartikeln, Spielwaren, Glaswaren, Porzellan und Wirtschaftsartikeln an.

Es war das größte und modernste Warenhaus in dieser Gegend, die alles, nur nicht ruhig, bürgerlich oder gar vornehm war. So kam es im Kaufhaus Julius Loewenberg & Co. zu großen und kleinen Raubüberfällen, wobei die Diebe teilweise vorm Gericht landeten. Julius Loewenberg starb mit nur 50 Jahren am 2. Juli 1920 und wurde auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee beigesetzt. Im „Berliner Tageblatt“ erschienen Nachrufe von seiner Frau Erna, geb. Blumberg, seinem Freund Ewald Wolffhelm und den Angestellten des Warenhauses. Vorerst hieß das Kaufhaus weiterhin Loewenberg. Doch trotzdem begann ein neues Kapitel.

Anzeige mit Ansicht vom Warenhaus in der Zeitung Vorwärts, Sonntag, 17.10.1920. Quelle: Deutsches Zeitungsportal
Anzeige mit Ansicht vom Warenhaus in der Zeitung Vorwärts, Sonntag, 17.10.1920. Quelle: Deutsches Zeitungsportal

Aus Loewenberg wurde Kaufhaus Ury

Das Kaufhaus übernahmen die jüdischen Kaufleute Moritz und Julius Ury, die bereits in Leipzig ein großes Warenhaus führten. In kurzer Zeit erwarben sie die beiden nebeneinander liegenden Grundstücke Swinemünder Straße 86 und 87. Dazu gehörte das Warenhaus, das im Oktober 1920 gekauft wurde, und mit der Hausnummer 87 ein Wohnhaus mit gut 40 Mietern – erworben 1922. Im vormaligen Warenhaus Loewenberg wurde ab 1923 das Sortiment von Ury angeboten – dafür gründete Ury 1923 eine Aktiengesellschaft.

An der nahegelegenen Brunnenstraße brummte der Verkehr. Deshalb machte Ury große Reklame an dieser Verkehrsader für das zwei Querstraßen weiter gelegene Kaufhaus. Das Sortiment war sehr umfassend. In ganzseitigen Anzeigen der Arbeiter-Zeitung „Vorwärts“ warb Ury mit Sonderpreisen, außergewöhnlich günstigen Angeboten oder Unterhaltungsprogramm in der Kinderabteilung samt Kinderkarussell.

Werbung Kaufhaus Ury an der Brunnenstraße Ecke Lortzingstraße, 1926. Foto: Sammlung Ralf Schmiedecke Berlin
Werbung Kaufhaus Ury an der Brunnenstraße Ecke Lortzingstraße, 1926. Foto: Sammlung Ralf Schmiedecke Berlin
Werbung an der Brunnenstraße für das Warenhaus Ury, 1926. Foto: Sammlung Ralf Schmiedecke Berlin
Werbung an der Brunnenstraße für das Warenhaus Ury, 1926. Foto: Sammlung Ralf Schmiedecke Berlin

Neue Tiefpreispolitik erlebte erstmals einen Boom

Unter neuem Namen und mit extrem günstigsten Preisen schien der Umsatz deutlich hinter den Erwartungen zurückzubleiben. Was auch an der Hyperinflation und extrem hohen Arbeitslosigkeit zu Beginn der 1920er Jahre lag. Somit entschied man sich – womöglich aufgrund des sozialen Gefüges der Nachbarschaft – noch billigere Waren anzubieten. Dies war Ury womöglich, weil man im März/April 1926 die Wohlwert-Gesellschaft nach dem amerikanischen Woolworth-Vorbild gegründet hatte. In diesen Geschäften wurden nur 25- und 50-Pfennig-Artikel verkauft. Mit Optimismus eröffnet man im Dezember 1927 am Standort Swinemünder Straße 86 die erste Berliner von nun insgesamt 15 Wohlwert-Filialen – damals als Einheitspreisgeschäft bezeichnet.

Briefpapier Warenhaus Ury, 1931. Quelle: LAB: B-Rep-203-Nr-6567 Blatt 83
Briefpapier Warenhaus Ury, 1931. Quelle: LAB: B-Rep-203-Nr-6567 Blatt 83

Diese neue Form der Preispolitik erlebte in kurzer Zeit einen enormen Boom: von elf Geschäften im Jahr 1926 auf 242 im Jahr 1930 mit Millionenumsätzen. Die vier großen Player hießen Ehape als Billigmarke von Tietz, Woolworth, Epa als Billigmarke von Karstadt und Wohlwert. Die Wohlwert-Geschäfte galten allgemeinhin als jüdisch.

Konkurrenz und Neid fanden in Artikeln der konservativ-nationalistischen Presse ihren Niederschlag. Im Rahmen der großangelegten Boykott-Aktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933 ist es sehr wahrscheinlich, dass S.A.-Leute Kunden daran hinderten, das Wohlwert-Kaufhaus in der Swinemünder Straße zu betreten.

Ferner kam es im November 1933 vor einem Gericht im Rahmen eines Vergleichs zwischen Woolworth und Wohlwert zu der Entscheidung, dass man den Namen Wohlwert aufgrund des ähnlichen Klangs aufgeben muss. Die deutschlandweit nun bereits 52 Wohlwert-Geschäfte legten sich neue Namen zu. An der Swinemünder Straße wurde im Sommer 1934 aus Wohlwert „WIRO, Haus für Bedarfsartikel“ – „WIRO“ als Abkürzung für Willy Rosenthal.

Eckansicht Warenhaus Loewenberg/Ury/Rosenthal, 1936. Quelle: LAB: B-Rep-203-Nr-6567
Eckansicht Warenhaus Loewenberg/Ury/Rosenthal, 1936. Quelle: LAB: B-Rep-203-Nr-6567

Aus WIRO wurde Sommer samt neuem Eigentümer

Der „Deutsche Reichsanzeiger“ teilte am 14. Februar 1938 mit, dass die Firma „WIRO“ erloschen ist. Laut dem Berliner Adressbuch 1939 befand sich nun in der Swinemünder Straße 86 das Kaufhaus E. Sommer – die neue Reklame wurde im Frühjahr 1938 angebracht (Antrag hierzu in der Bauakte). Gab es auch neue Besitzverhältnisse? Das Berliner Adressbuch erteilte 1940 hierzu insofern Auskunft, als die Deutsche Arbeitsfront Eigentümer von Hausnummer 86 und ein Herr Blomeyer von Hausnummer 87 waren. Im Berliner Adressbuch kam 1941 neben der Deutschen Arbeitsfront unter Eigentümer noch der Zusatz „Buchmeister-Verlag GmbH Büchergilde Gutenberg“ hinzu. Was hatte es hiermit auf sich?

Die Deutsche Arbeitsfront (DAF) wurde am 10. Mai 1933 als Einheitsverband für Arbeitnehmer gegründet und im Oktober 1934 der NSDAP angeschlossen. Juden und als „arbeitsscheu“ eingestufte Menschen waren von der DAF ausgeschlossen. Die DAF war jedoch nicht nur eine NS-Organisation für Arbeiter, sondern auch im Besitz profitabler Unternehmen und Grundstücke. Dazu gehörten auch Verlage sowie die angeschlossene Büchergilde Gutenberg mit dem Buchmeister-Verlag, worüber man bisher wenig weiß.

Fassadenreste Warenhaus Loewenberg/Ury, Swinemünder Straße 86, Lortzingstraße 13 Ecke, Aufnahme: 8. November 1949. Quelle: Landesarchiv Berlin, B Rep. 203 (Fotos) Nr. 94-07107 / Fotograf: Möbius & Willmanowski; Berlin NW 40
Fassadenreste Warenhaus Loewenberg/Ury, Swinemünder Straße 86, Lortzingstraße 13 Ecke, Aufnahme: 8. November 1949. Quelle: Landesarchiv Berlin, B Rep. 203 (Fotos) Nr. 94-07107 / Fotograf: Möbius & Willmanowski; Berlin NW 40

Ein besonderes Kiezkaufhaus

Im Nachhinein kann konstatiert werden, dass die Lortzingstraße Ecke Swinemünder Straße ein äußerst schwieriger Standort für ein Warenhaus war. Die überwiegend kleinen Geschäfte im Viertel, mehr Wohn- als Geschäftsviertel, konkurrierten mit der belebten Brunnenstraße, die von noch mehr Durchgangsverkehr, Fabriken mit hunderten Arbeitern und mehr Einwohnern in den nochmals größeren Mietskasernen profitierte. Somit blieb das Warenhaus an der Lortzingstraße Ecke Swinemünder Straße ein Symbol der Hoffnung und des Optimismus der Epoche vor dem Ersten Weltkrieg, welche sich in der Weimarer Republik und der anschließenden NS-Zeit so nicht wiederholte. Es gehörte zu einem Relikt vergangener Tage.

Zugemauerte Erdgeschossfassade Warenhaus Loewenberg/Ury, Ecke Swinemünder Straße 87, Lortzingstraße 13, Aufnahme: 18. Juni 1953. Quelle: Landesarchiv Berlin, B Rep. 203 (Fotos) Nr. 94-07115. Fotograf: Foto-Schenk, Berlin 65, Malplaquetstraße 6
Zugemauerte Erdgeschossfassade Warenhaus Loewenberg/Ury, Ecke Swinemünder Straße 87, Lortzingstraße 13, Aufnahme: 18. Juni 1953. Quelle: Landesarchiv Berlin, B Rep. 203 (Fotos) Nr. 94-07115. Fotograf: Foto-Schenk, Berlin 65, Malplaquetstraße 6

Vom Warenhaus zum kleinen Eckgeschäft

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Warenhaus stark getroffen. Reste blieben stehen und teilweise ragten die einstigen Eisenträger aus den Trümmern heraus. 1954 räumte man das Grundstück vollständig. In den 1950er Jahren entstanden moderne Wohnblocks, die in erster Linie die Wohnungsnot lindern sollten. Nach dem Mauerbau war die Straße geteilt.

Im November 1950 stellte die Jewish Restitution Successor Organization (JRSO) für das Eckgrundstück im Namen der Gebrüder Ury einen Antrag auf Wiedererstattung zwangsübertragenen Vermögens. In der dazugehörigen Akte hat sich der Hinweis erhalten, dass es sich seinerzeit um einen Zwangsverkauf handelte. Als Datum für den Verkauf ist der 17.7.1939 vermerkt. Der Antrag auf Rückerstattung wurde im Februar 1955 zurückgenommen. Die Gründe hierfür sind unbekannt.

Grünflächen, kaum Verkehr und breite Gehwege bestimmen heute die Straße. Das lässt nur wenige Rückschlüsse auf die Situation vor 100 Jahren zu. Aktuell ist in der Hausnummer Swinemünder Straße 86 der Multi-Shop Eisenkralle, der noch etwas an frühere Zeiten erinnert. An die Zeiten, in denen Loewenberg, Ury und Rosenthal hier versuchten, ein Warenhaus für den Kiez zu etablieren.

PS: Woolworth eröffnete 1929 sein erstes Berliner Geschäft im Wedding an der Müllerstraße 152/153.

Biografische Angaben

Julius Loewenberg
(10.9.1870 – gestorben 2.7.1920)
Vater: Adolf Loewenberg
Mutter: Johanna Loewenberg, geb. Ruschkewitz

Ehefrau Erna Loewenberg, geb. Blumberg
(geboren am 3.8.1873, ermordet am 26.9.1942 in Treblinka, Vernichtungslager)
Vater: Salomon Kasper Blumberg
Mutter: Rosalie Blumberg, geb. Herzog
Heirat mit Julius Loewenberg: 19.1.1901 (Charlottenburg)

Biografische Angaben: Miklas Weber

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Carsten Schmidt ist Autor des Buches „Bittersweet: Jüdisches Leben im Roten Wedding, 1871-1933“. Das Buch ist 2023 bei Hentrich & Hentrich erschienen. Sein neuestes Buch ist „Synagoge Feuerland. Der zerstörte Tempel von Berlin-Mitte“, das 2025 im Verlag Hentrich&Hentrich erschienen ist.

Dieser Beitrag ist auch im gedruckten Kiezmagazin „Mit einem Knall“ enthalten, das am 26. März 2026 erschienen ist. Weitere Beiträge dieser Ausgabe sind im Beitrag „Neues Kiezmagazin: Mit einem Knall“ gesammelt und verlinkt.

Weitere Beiträge, auch von Carsten Schmidt, über jüdisches Leben im Wedding und in Gesundbrunnen gibt es in der Kategorie Jüdisches Leben.

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Kommentare

  1. Avatar von Renate Straetling
    Renate Straetling

    Danke für diesen hoch interessanten Artikel. Dann hat URY also mit den Wohlwert-Geschäften im Jahr 1926 die heutigen Ein-Euro-Shops vorweggenommen.

  2. Avatar von Gabriela El Ghrajeb
    Gabriela El Ghrajeb

    Ich muß gestehen,das habe ich nicht Mal gewusst. Bin in der Graunstraße aufgewachsen(60 er Jahre) und sauge alles auf,was den Gesundbrunnen betrifft. Wissen erweitert👍

  3. Avatar von Reinhard
    Reinhard

    Hallo

    also ich finde diese Artikel immer großartig und werde mir demnächst die Bücher bestellen

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