Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Synagoge Brunnenstraße: Hinter bewachten Türen
Die jüdische Synagoge Brunnenstraße 33 steht wie alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland unter Polizeischutz. Ein Besuch.
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Armadilhas da língua: Sprachfallen
Brunnenredakteurin Evelyne Leandro teilt mit uns eine fiktive Anekdote in zwei Sprachen: Deutsch und Portugiesisch.
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Kirche St. Afra: Oase hinter Backsteinmauern
Mit fast 80 Jahren sind Santiago und Gertrud Salamanca vor sechs Jahren ins Brunnenviertel gezogen: in ein Wohnhaus an der Kirche St. Afra.
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Frühstück interkulturell
Drei Frauen aus dem Brunnenviertel treffen sich regelmäßig zum Frühstück und pflegen damit ihre interkulturelle Freundschaf
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Hut und Tallit: Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße
Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße war einst eine Berliner Institution. Die Geschichte von Aufstieg, Verfolgung und Erinnerung.
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Beziehung mit Abstand: Hugo Heimann und die jüdischen Medien
Heute, am 15. April 2026, jährt sich Hugo Heimanns Geburtstag zum 167. Mal. Der Berliner Sozialdemokrat mit jüdischen Wurzeln war eine prägende Figur seiner Zeit.
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Israel und der Nah-Fern-Konflikt – Lesung mit Mati Shemoelof
Mati Shemoelof las im Brunnenviertel aus „Der Preis“ – ein Roman über Identität, Literaturpreise und jüdisches Leben zwischen Israel und Berlin.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

