Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Willkommensklasse im Kiez: Deutschhefte statt Notenblätter
Willkommensklasse: Jugendliche aus der Ukraine lernen seit Ende Mai in der Swinemünder Straße die deutsche Sprache.
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Meine doppelte Staatenlosigkeit
Doppelte Staatenlosigkeit: Evelyne Leandro ist in Brasilien aufgewachsen und heute in Deutschland zu Hause.
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Weihnachtsgeschichte: Was hat dieser Stern gebracht?
Mehrere soziale Träger haben in der Corona-Zeit zur Weihnachtsgeschichte an der Supermarkt-Baustelle im Brunnenviertel eingeladen.
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Wo Frauen gemeinsam wachsen
Der Verein Janainas e.V. unterstützt in Berlin lebende Migrantinnen dabei, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Evelyne Leandro erzählt, wie das geht.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
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Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
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Hugo Heimann, der gute Milliardär
Hugo Heimanns Kampf für die Rechte der Arbeiter erzählt Ulrich Horb in „Hugo Heimann und die Roten Häuser“. Über Band 11 der Wedding-Bücher.
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Jüdische Geschäftswelt in der Brunnenstraße
Koschere Gänse, weißes Leinen und ein dunkles Kapitel: Ein Spaziergang durch die frühere Brunnenstraße mit ihren jüdischen Geschäften.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

