Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Jüdische Geschäftswelt in der Brunnenstraße
Koschere Gänse, weißes Leinen und ein dunkles Kapitel: Ein Spaziergang durch die frühere Brunnenstraße mit ihren jüdischen Geschäften.
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Auf die deutsch-französische Freundschaft!
Am Montag, dem 20. Januar, hat das Centre Français in der Müllerstraße dazu eingeladen, die Freundschaft von Deutschland und Frankreich zu feiern. Es gab eine Ausstellung und ein Abendessen mit Speisen aus beiden Ländern. Ich habe mitgefeiert.
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Kolumne: Glaube doch was Du willst!
Stadtteilkoordinator Jochen Uhländer denkt in seiner Kolumne über Religionen, Räume und Statistiken nach. Ein Gedankenexperiment.
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Stolpersteine im Brunnenviertel
In den vergangenen 20 Jahren sind 27 Gedenksteine im Brunnenviertel verlegt worden. Hier ist ein Überblick über die Stolpersteine.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Hut und Tallit: Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße
Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße war einst eine Berliner Institution. Die Geschichte von Aufstieg, Verfolgung und Erinnerung.
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Beziehung mit Abstand: Hugo Heimann und die jüdischen Medien
Heute, am 15. April 2026, jährt sich Hugo Heimanns Geburtstag zum 167. Mal. Der Berliner Sozialdemokrat mit jüdischen Wurzeln war eine prägende Figur seiner Zeit.
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Israel und der Nah-Fern-Konflikt – Lesung mit Mati Shemoelof
Mati Shemoelof las im Brunnenviertel aus „Der Preis“ – ein Roman über Identität, Literaturpreise und jüdisches Leben zwischen Israel und Berlin.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

