Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Wo sind die türkischen Filme im Wedding geblieben?
Im Alhambra gehören türkische Filme lange zum festen Programm. Heute laufen sie dort jedoch deutlich seltener – Kinoleiterin Hanna Dobslaw über Gründe und Veränderungen im Kiezkino.
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„Gelbe Briefe“ im Wedding – Politisches Kino im Alhambra
„Gelbe Briefe“ von İlker Çatak im Cineplex Alhambra im Wedding: Ein präzises politisches Drama über Repression, Anpassung und die Zerbrechlichkeit von Freiheit.
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„Ramadan Kareem“ auf dem Leopoldplatz: Gemeinsames Iftar im Kiez
Ein öffentliches Ramadan-Iftar hat mehrere hundert Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen auf dem Leopoldplatz zusammengebracht.
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Ramadan im Wedding: Ein Interview über Fasten, Gemeinschaft und den Kiez
Wie wird Ramadan im Wedding gelebt? Rümeysa Yilmaz erklärt, was Fasten, Gemeinschaft und Nachbarschaft im Kiez heute bedeuten.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Jüdische Geschäftswelt in der Brunnenstraße
Koschere Gänse, weißes Leinen und ein dunkles Kapitel: Ein Spaziergang durch die frühere Brunnenstraße mit ihren jüdischen Geschäften.
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Stolpersteine im Brunnenviertel
In den vergangenen 20 Jahren sind 27 Gedenksteine im Brunnenviertel verlegt worden. Hier ist ein Überblick über die Stolpersteine.
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Die Beth-Zion-Gemeinschaft in der Brunnenstraße
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde in der Progromnacht auch die Synagoge in der Brunnenstraße verwüstet. Ein Blick zurück.
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Buch über verlorenes jüdisches Leben
Das Buch „Bittersweet. Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871-1933“ von Carsten Schmidt ist eine detektivische Rekonstruktion.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

