Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Ramadan beginnt – alles Wichtige zur Fastenzeit erklärt
Ramadan beginnt: Was bedeutet die Fastenzeit im Islam? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ablauf, Bedeutung und Regeln – einfach erklärt.
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Rugby und französische Stimmung im Wedding
Ein Bericht über französisches Rugby im Centre Français im Wedding: Public Viewing, Stimmung im Kinosaal und Einblicke in die Community.
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Meine Ehrenamtsreise zwischen Türkei und Deutschland
Von stiller Hilfe zur sichtbaren Verantwortung: Elif Koç erzählt von ihrer Ehrenamtsreise zwischen Türkei und Deutschland – und darüber, wie kulturelle Unterschiede unser Verständnis von gesellschaftlichem Engagement prägen.
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Zwischenwelten im Wedding: Neue Stimmen für den Kiez
Das Projekt „Zwischenwelten“ bringt neue Perspektiven aus dem Wedding in die Medien – Auftaktveranstaltung am 24. Februar.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Buch über verlorenes jüdisches Leben
Das Buch „Bittersweet. Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871-1933“ von Carsten Schmidt ist eine detektivische Rekonstruktion.
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110 Jahre Jüdisches Krankenhaus
Vor 110 Jahren am 22. Juni 1914 wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin in der Heinz-Galinski-Straße eröffnet.
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Jüdische Gemeinde Brunnenstraße über orthodoxe Juden in Berlin
Doron Rubin von der Gemeinde Kahal Adass Jisroel in der Brunnenstraße (KAJ-Gemeinde) im Interview über das Leben orthodoxer Juden in Berlin.
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Synagoge Brunnenstraße: Hinter bewachten Türen
Die jüdische Synagoge Brunnenstraße 33 steht wie alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland unter Polizeischutz. Ein Besuch.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

