Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
-

Migrationsberatung: Hilfe beim Ankommen und Einleben
Seit 2005 gibt es die Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte. Auch im Wedding und in Gesundbrunnen gibt es Beratungsstellen.
-

Hilfe für die Ukraine im Shoppingcenter
Der Ukraine-Hilfe Berlin e.V. hat im Gesundbrunnen-Center einen Benefizshop eröffnet. Wer Kunsthandwerk kauft, unterstützt.
-

Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
-

Hugo Heimann, der gute Milliardär
Hugo Heimanns Kampf für die Rechte der Arbeiter erzählt Ulrich Horb in „Hugo Heimann und die Roten Häuser“. Über Band 11 der Wedding-Bücher.
-

Jüdische Geschäftswelt in der Brunnenstraße
Koschere Gänse, weißes Leinen und ein dunkles Kapitel: Ein Spaziergang durch die frühere Brunnenstraße mit ihren jüdischen Geschäften.
-

Stolpersteine im Brunnenviertel
In den vergangenen 20 Jahren sind 27 Gedenksteine im Brunnenviertel verlegt worden. Hier ist ein Überblick über die Stolpersteine.
-

Die Beth-Zion-Gemeinschaft in der Brunnenstraße
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde in der Progromnacht auch die Synagoge in der Brunnenstraße verwüstet. Ein Blick zurück.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:


