Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
-

Wo sind die türkischen Filme im Wedding geblieben?
Im Alhambra gehören türkische Filme lange zum festen Programm. Heute laufen sie dort jedoch deutlich seltener – Kinoleiterin Hanna Dobslaw über Gründe und Veränderungen im Kiezkino.
-

„Gelbe Briefe“ im Wedding – Politisches Kino im Alhambra
„Gelbe Briefe“ von İlker Çatak im Cineplex Alhambra im Wedding: Ein präzises politisches Drama über Repression, Anpassung und die Zerbrechlichkeit von Freiheit.
-

„Ramadan Kareem“ auf dem Leopoldplatz: Gemeinsames Iftar im Kiez
Ein öffentliches Ramadan-Iftar hat mehrere hundert Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen auf dem Leopoldplatz zusammengebracht.
-

Ramadan im Wedding: Ein Interview über Fasten, Gemeinschaft und den Kiez
Wie wird Ramadan im Wedding gelebt? Rümeysa Yilmaz erklärt, was Fasten, Gemeinschaft und Nachbarschaft im Kiez heute bedeuten.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
-

Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
-

Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
-

Hugo Heimann, der gute Milliardär
Hugo Heimanns Kampf für die Rechte der Arbeiter erzählt Ulrich Horb in „Hugo Heimann und die Roten Häuser“. Über Band 11 der Wedding-Bücher.
-

Jüdische Geschäftswelt in der Brunnenstraße
Koschere Gänse, weißes Leinen und ein dunkles Kapitel: Ein Spaziergang durch die frühere Brunnenstraße mit ihren jüdischen Geschäften.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

