Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Migrationsberatung: Hilfe beim Ankommen und Einleben
Seit 2005 gibt es die Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte. Auch im Wedding und in Gesundbrunnen gibt es Beratungsstellen.
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Hilfe für die Ukraine im Shoppingcenter
Der Ukraine-Hilfe Berlin e.V. hat im Gesundbrunnen-Center einen Benefizshop eröffnet. Wer Kunsthandwerk kauft, unterstützt.
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Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Hut und Tallit: Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße
Das Hutmodenhaus Cohn an der Brunnenstraße war einst eine Berliner Institution. Die Geschichte von Aufstieg, Verfolgung und Erinnerung.
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Beziehung mit Abstand: Hugo Heimann und die jüdischen Medien
Heute, am 15. April 2026, jährt sich Hugo Heimanns Geburtstag zum 167. Mal. Der Berliner Sozialdemokrat mit jüdischen Wurzeln war eine prägende Figur seiner Zeit.
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Israel und der Nah-Fern-Konflikt – Lesung mit Mati Shemoelof
Mati Shemoelof las im Brunnenviertel aus „Der Preis“ – ein Roman über Identität, Literaturpreise und jüdisches Leben zwischen Israel und Berlin.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:


