Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Interkultureller Brunch im Brunnenviertel: Begegnung am Buffet
Interkultureller Dialog Brunnenviertel: Beim Brunch in der Waschküche kamen Nachbarn zusammen, teilten Essen und kamen miteinander ins Gespräch.
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Sabine und Petra hüten dienstags die Kapelle
Zwei Frauen aus dem Brunnenviertel hüten jeden Dienstag ehrenamtlich die Kapelle der Versöhnung an der Bernauer Straße – und beantworten Fragen von Besuchern aus aller Welt.
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Ostern am Gesundbrunnen – Irgendwas mit Jesus?
„Irgendwas mit Jesus?“ Pfarrerin Senta Reisenbüchler erklärt verständlich, was Ostern bedeutet – und warum Hoffnung und Neubeginn auch am Gesundbrunnen zählen.
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Fensterflaneuse: Notizen aus der Thurneysserstraße
Unsere Fensterflaneuse beobachtet das Leben in der Thurneysserstraße im Wedding – Verkehrsdramen, Nachbarschaftsgeschichten und skurrile Alltagsmomente.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Buch über verlorenes jüdisches Leben
Das Buch „Bittersweet. Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871-1933“ von Carsten Schmidt ist eine detektivische Rekonstruktion.
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110 Jahre Jüdisches Krankenhaus
Vor 110 Jahren am 22. Juni 1914 wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin in der Heinz-Galinski-Straße eröffnet.
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Jüdische Gemeinde Brunnenstraße über orthodoxe Juden in Berlin
Doron Rubin von der Gemeinde Kahal Adass Jisroel in der Brunnenstraße (KAJ-Gemeinde) im Interview über das Leben orthodoxer Juden in Berlin.
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Synagoge Brunnenstraße: Hinter bewachten Türen
Die jüdische Synagoge Brunnenstraße 33 steht wie alle jüdischen Einrichtungen in Deutschland unter Polizeischutz. Ein Besuch.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

