Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Fensterflaneuse: Rekonvaleszenz im Fensterkino
Vom Krankenlager wird das Fenster zur Bühne: Die Fensterflaneuse beobachtet in der Thurneysserstraße Müllabfuhr, Baustellen, Hochzeiten und kleine Alltagsdramen.
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Anatolia Market Müllerstraße: Vom Exil zum eigenen Geschäft
Der ehemalige Journalist İskender Sezek musste die Türkei aus politischen Gründen verlassen. Acht Jahre später hat er nun mit seiner Familie einen Lebensmittelmarkt an der Müllerstraße eröffnet.
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Fatma Kan, die Lieblingslehrerin aus dem Soldiner Kiez
Fatma Kan unterrichtet Deutsch und Englisch an der Quinoa-Schule im Soldiner Kiez. Für ihre Schülerinnen und Schüler ist sie eine besondere Lehrerin – und inzwischen auch Trägerin des Deutschen Lehrkräftepreises.
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Eine Kirche, zwei Leben: 70 Jahre Himmelfahrtkirche am Humboldthain
Die Himmelfahrtkirche am Humboldthain wurde vor 70. Jahren geweiht. Ein Blick auf die Geschichte des Gotteshauses, seinen Architekten Otto Bartning und die Ausstellung zum Jubiläum.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Die Beth-Zion-Gemeinschaft in der Brunnenstraße
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde in der Progromnacht auch die Synagoge in der Brunnenstraße verwüstet. Ein Blick zurück.
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Buch über verlorenes jüdisches Leben
Das Buch „Bittersweet. Jüdisches Leben im Roten Wedding 1871-1933“ von Carsten Schmidt ist eine detektivische Rekonstruktion.
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110 Jahre Jüdisches Krankenhaus
Vor 110 Jahren am 22. Juni 1914 wurde das Jüdische Krankenhaus Berlin in der Heinz-Galinski-Straße eröffnet.
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Jüdische Gemeinde Brunnenstraße über orthodoxe Juden in Berlin
Doron Rubin von der Gemeinde Kahal Adass Jisroel in der Brunnenstraße (KAJ-Gemeinde) im Interview über das Leben orthodoxer Juden in Berlin.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

