Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Eine Fête im Herzen des französischen Berlins
Das Centre Français de Berlin war am 5. April das Zentrum des französischen Berlins. Mehr als 2000 Menschen kamen zur Fête des Francophonies.
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Sprachcafés – lernen durch Gespräche
Sprachcafés sind vielfältig. In allen kann in einer entspannten Atmosphäre die deutsche Sprache gelernt werden. Auch im Wedding gibt es sie.
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Migrantische Community entdeckt das Ehrenamt
Der Kubik e.V. will Ehrenamt in der migrantischen Community fördern. Deshalb hat er nun ein Projekt mit Seminaren und Vorträgen gestartet.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Beziehung mit Abstand: Hugo Heimann und die jüdischen Medien
Heute, am 15. April 2026, jährt sich Hugo Heimanns Geburtstag zum 167. Mal. Der Berliner Sozialdemokrat mit jüdischen Wurzeln war eine prägende Figur seiner Zeit.
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Israel und der Nah-Fern-Konflikt – Lesung mit Mati Shemoelof
Mati Shemoelof las im Brunnenviertel aus „Der Preis“ – ein Roman über Identität, Literaturpreise und jüdisches Leben zwischen Israel und Berlin.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
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Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:


