Interkulturelles Leben im Wedding
Der Wedding ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen, Religionen und Hintergründen leben hier Tür an Tür. Dieses Zusammenleben prägt die Kieze im Wedding und in Gesundbrunnen.
Auf dieser Seite sammeln wir Beiträge über interkulturelle Projekte, Begegnungen und Initiativen im Wedding. Wir berichten über Bildungsangebote, Nachbarschaftsaktionen, kulturelle Aktivitäten und Menschen, die Brücken bauen. Es geht um Teilhabe, Austausch und darum, wie Vielfalt im Kiez gelebt wird.
Neueste Beiträge
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Interkultureller Brunch im Brunnenviertel: Begegnung am Buffet
Interkultureller Dialog Brunnenviertel: Beim Brunch in der Waschküche kamen Nachbarn zusammen, teilten Essen und kamen miteinander ins Gespräch.
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Sabine und Petra hüten dienstags die Kapelle
Zwei Frauen aus dem Brunnenviertel hüten jeden Dienstag ehrenamtlich die Kapelle der Versöhnung an der Bernauer Straße – und beantworten Fragen von Besuchern aus aller Welt.
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Ostern am Gesundbrunnen – Irgendwas mit Jesus?
„Irgendwas mit Jesus?“ Pfarrerin Senta Reisenbüchler erklärt verständlich, was Ostern bedeutet – und warum Hoffnung und Neubeginn auch am Gesundbrunnen zählen.
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Fensterflaneuse: Notizen aus der Thurneysserstraße
Unsere Fensterflaneuse beobachtet das Leben in der Thurneysserstraße im Wedding – Verkehrsdramen, Nachbarschaftsgeschichten und skurrile Alltagsmomente.
Jüdisches Leben im Wedding
Hier werden Beiträge gesammelt, die speziell das jüdische Leben im Wedding und in Gesundbrunnen betreffen. Aufgenommen werden Artikel zur jüdischen Geschichte, aber auch Texte zu aktuellen Themen.
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Israel und der Nah-Fern-Konflikt – Lesung mit Mati Shemoelof
Mati Shemoelof las im Brunnenviertel aus „Der Preis“ – ein Roman über Identität, Literaturpreise und jüdisches Leben zwischen Israel und Berlin.
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Frühes Woolworth-Erlebnis bei Ury
Die Geschichte des Kaufhaus Ury im Wedding an der Swinemünder Straße: von seinem frühen Woolworth-Erlebnis bis zum Ende als Kiezkaufhaus im 20. Jahrhundert.
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Minna Schwarz, Mutter Teresa der Brunnenstraße
In der Brunnenstraße 41 gab es einst ein jüdisches Mütter- und Kinderheim. Hinter der Einrichtung stand Minna Schwarz.
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Hugo Heimann, der gute Milliardär
Hugo Heimanns Kampf für die Rechte der Arbeiter erzählt Ulrich Horb in „Hugo Heimann und die Roten Häuser“. Über Band 11 der Wedding-Bücher.
Interkulturelles Leben wird gefördert
Die Beiträge entstehen seit Anfang 2026 im Rahmen des Projektes „Zwischenwelten – Aufbau eines interkulturellen und mehrsprachigen Journalistennetzwerks“ (kurzes Video über das Projekt). Dieses Projekt der Bürgerredaktion im Brunnenviertel, dem Kubik e.V. und weiteren Partnern wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Eine Kofinanzierung kommt vom städtischen Wohnungsbauunternehmen degewo.
Gefördert durch:

Mit Unterstützung von:

